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Eine erotische Kurzgeschichte

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Lustvolle Momente im Heu

Ein lauer Sommerabend war es. Die Uhr zeigte 18 Uhr an. Die Sonne stand noch am Horizont und ich war auf dem Weg zu einer Freundin. Unterwegs holte ich schnell noch eine Flasche Champagner und ein paar Erdbeeren. Die Verkäuferin sah mich an und begann zu lächeln als ich die Sachen an der Kasse hinlegte. Sie lächelte wissend aber sagte kein einziges Wort. Ich war etwas früher an ihrer Arbeitstelle und prüfte noch mal schnell alles. Sekt, Wolldecke, Radio mit CD Player, Kuschelmusik, ja alles war da. Schnell noch die Rosen vom Beifahrer Sitz genommen und hinten im Kofferraum versteckt. Ich schaute noch mal schnell in meinen Innenspiegel vom Auto um zu sehen ob ich vorzeigbar bin.

Ich tippte ungeduldig auf dem Lenkrad herum als sich plötzlich zwei zarte Hände um mein Gesicht schlossen und eine Stimme sagte: „ Hallo wartest Du schon lange ?“ Ich genoss ihre zarten Berührungen an meinen Wangen und sagte nichts, sondern schaute in ihre faszinierenden Saphirfarbenen großen Augen. Sie schaute mich an und fragte: „Du siehst so aus als ob du mit mir noch was vor hast. Fragte sie mich ahnend mit diesem unschuldigen süssen Blick. “ Ich sagte nichts sondern stieg aus und küsste Sie erstmal zärtlich auf ihre vollen Lippen und nahm Sie fest in den Arm. Wir standen gute 5 Minuten in dieser Umarmung und küssten uns immer wieder zärtlich.

Wir fuhren also hinaus auf`s Land. Sie sagte nichts, legte ihre Hand auf mein Knie, ließ dann langsam mit ihren Fingernägeln auf dem Hosenstoff kreisend die Reise nach oben gehen . Ich schaute Sie kurz an und lächelte. Ahnend was sie vorhatte begann bei mir auch schon dieses geile erwartungsvolle Schwanz-Prickeln, einhergehend mit leicht schmerzhafter Ausbeulung meiner in diesem bereich jetzt viel zu engen Jeans. Aber Erlösung nahte, ihre Hand wanderte weiter, öffnete meine Jeans, glitt langsam tiefer und legte mein sich inzwischen erwartungsvoll ihr entgegen wachsendes Lustzentrum frei . Ich musste mich jetzt ernsthaft aufs Autofahren konzentrieren um keinen Unfall zu bauen. Schien aber nicht ihre Sorge zu sein, denn während ihre eine Hand meinen inzwischen voll verhärteten Schaft leicht auf und ab massierend umschloss, offnete ihre andere derweil ihren Sitz-Gurt,um sich dann zu mir zu beugen, über meinen schoß, und leicht auf und ab saugend schlossen sich diese zwei wahsinns provozierenden Lippen über meinen jetzt hart pulsierenden Schwanz. Die Eichel mit den Lippen festumschließend, begann ihre zunge mit diesem affengeilen Tanz den sie so unglaublich beherrschte. Ihre eine Hand bemühte sich das 'operationsgebiet' besser frei zu legen, hilfreich reckte ich ihr deshalb mein Becken entgegen und schon wurde meine Hose weiter nach unten gestreift ohne dass dabei Lippen ihre aufregende Arbeit unterbrachen. Mit der Hose letztlich unterhalb der knie, mit soweit es ging gespreizten Beinen, hatte sie mich dann mit ihrer rechten Hand leicht massierend voll an den Eiern, mit der linken meinen Schwanz voll im Griff, synchron den die Eichel auf- und abwärts saugenden Lippen folgend. Alles nicht im Sinne der STPO, und es brauchte wirklich eine schon perverse Konzentration um meine Sinne ausreichend dem sonstigen Verkehr zu widmen.

Ich wusste, sie genoss diese Macht über mich, sie wusste genau was sie tat und das machte mich noch mehr verrückt!

Ich kam wieder zu Sinnen und bog in einen einsamen Waldweg ein der auf ein großes Feld mit einer verlassenen Scheune führte. Ich hielt an und wollte über sie herfallen, doch sie war flinker und lief zur Scheune hinüber. Also ich ihr mühsam hinterher, so gut das eben mit meiner strammen Latte und offenen Hose möglich war.

Dann auch im Heuschober angekommen sah ich ihre Jeans schon über der nach oben führenden Leiter hängen, und schon kam auch schon ihr BH von oben angeflogen. Schnell ließ ich jetzt auch meine Jeans endgültig fallen und kletterte nach oben ins Heu. Plötzlich wurde ich von hinten ins Heu geschubst. Sie warf sich lachend über mich und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Wir küssten uns heiß und innig. Unsere Zungen waren voller Leidenschaft. Sie ließ von mir ab und riss mir mein Shirt vom Leib und spielte mit ihrer Zunge um meine Brustwarzen, während meine Arme sich um sie legten und meine Hände sich fest um ihr knackiges geiles Zwetschgen-Ärschle schlossen und sanft zu kneten begannen.

Dann glitt sie an mir nach unten und wieder kümmerten sich ihre geschickten Lippem um meinen prallen Schwanz, umschlossen ihn fest und feucht, massierten ihn zusammen mit der die Eichel umtanzenden Zunge irrsinig geil und fordernd. Dann wälzte sie sich auf den Rücken und zog mich über sich, also die 69iger, ich oben, Kopf zwischen ihren auffordern geil gespreizten Schenkeln. Langsam streife ich das bischen Stoff von ihrem dünnen Höschen zur Seite und lege ein blank rasiertes, frisch und rosa schimerndes Fötzchen frei. An den Schenkel Innenseiten beginnend arbeite ich mich züngelend zu ihrem Kitzler vor, belohnt durch ein mich irre anmachendes lustvolles Aufstöhnen, während sie ihrerseits sich weiter jede Mühe gibt mich mit dem himmlischen Chor Fellatio von unten um den Verstand zu blasen, dabei mit der einen Hand meine Eier kraulend, die andere mich gekonnt abwichsend fest um meine Schwanzwurzel, was ich meinerseits mit leichten Fickbewegungen gegen ihre saugenden Lippen unterstütze.

Meine Zunge und Lippen spielten währendessen mit ihren anderen Lippen, spielten und saugten an ihrem Kitzler, bis sie sich aufstöhnend mit einer raschen Drehbewegung mir entzog, mich dabei auf den Rücken warf, sich dann provozierend vor mir ins Heu kniete und mir ihren geilen Knack-Arsch entgegenstreckte. Ich kniete mich hinter sie und spielte mit meinem Schwanz in der Hand auf und ab durch ihre Po- und Muschi Spalte, dabei mit der Eichel abwechselnd ihre knackig feste rosa Po-Rosette und Muschi-Wonne-Punkt massierend . Wasfür ein geiles Bild, vor mir auf den Knien, leicht abgespreizte Schenkelchen, betontes Hohlkreuz, presst sich dieses Sensations-Ärschle meinem harten Schwanz solang immer fordernder entgegen, bis ich ihn mit einem entschlossenen Stoss ihrer feuchtnasse Muschi übergebe, was sie mit einem lustvollen Auschrei quittiert. Zunächst langsam ficke ich sie dann mit langen Stößen, zieh dabei ihren Po immer fester an mich heran bis mein Schwanz wirklich voll in sie eindringt und bei meinen jetzt heftiger werdenden Fickbewegungen meine Eier gegen ihren Kitzler klatschen. Dabei zieht sie mit ihren nach hinten gestreckten Armen ihre Pobacken auseinander und geilt mich um ein weiteres mit diesem freigelegten Anblick auf, wie mein fast schon schmerzhaft harter dunkelrot bekopfter Lustlümmel in ihr heisses enges Fötzchen bohrt und ihr Po-Rosettchen sich mir provozierend entgegenstreckt. Also Zeigefinger gut angeleckt und schon wird mit sanft kreisenden Bewegungen dieses appetitliche Hintertürchen schön feucht anmmassiert. Weiteres Aufstöhnen und ihr Gegendruck sagen alles, also ein leichter zusätzlicher Druck, und flop, ein enger Ringmuskel umschließt meine Fingerkuppe. Mit sanften leichten Fickbewegungen arbeite ich vorsichtig tiefer. Außer dem Zeigefinger umschliesst jetzt meine Hand so weit hinten wie geht meinen Schwanz und, heidewitzka, ab geht der affengeilste `Stereofick` mit bestem Panoramablick auf den `Arbeitsplatz`. Lustvoll stöhnt meine Gespielin jedesmal auf, wenn parallel Schwanz und Finger in ihren Grotten verschwinden, immer mit leichtem Gegenstoßen ihres Po`s mich fordernd aufnehmend steigern wir uns immer mehr Richtung lustvollen Höhen.

Aber kurz vor meinem finalen Aufritt zuckt ihr Ärschle dann ganz zurück, dreht sich, wirft mich rückwärts ins Heu, setzte sich auf mich, läßt meinen harten prallen Schwanz erneut in ihrer heissen Muschi verschwinden, dabei lustvoll aufschreiend. Und los geht der nächste Ritt, diesmal sie der Chef im Ring, ihre Finger krallen sanft in meine Brust, meine Hände umschließen derweil voll ihre knackigen schönen Titties, ihre Arschbäckchen klatschen immer schneller auf meine Schenkel, ihr Atem wird dabei immer heftiger, sie beugt sich etwas nach hinten und läßt ihr Becken kreisend auf mir auf und ab gleiten. Dieser Anblick machte mich fast verrückt, ich musste mich zusammenreißen. Ich stöhne voller Lust auf, spiele dabei mit ihren Brustwarzen .

Um nicht jetzt schon zu kommen, richtete ich mich etwas auf und legte ihre Hände um meinen Nacken. Sie ließ sich nach hinten fallen und Wir trieben es nun in der Missionarsstellung. Dabei konnte ich tief in ihre Augen sehen und erhöhte dabei das Tempo meiner Liebesstöße sanft aber kontinuierlich. Sie krallte sich in meinem Rücken fest und umschlung ihre Beine fest im meine Hüften. Dabei stieß ich immer wieder in ihre lustvoll schmatzende Liebesmuschel. Sie begann immer lauter zu stöhnen. Ich erhöhte das Tempo meiner Stöße, sie spannte ihre Muschi an, massierte mit Druck meinen Schwanz. Wir bewegten uns in einem gemeinsamen Rhythmus und ich tropfe meinen Schweiß auf ihren Busen und den Oberkörper. Sie stöhnte laut auf und schrie ihre Lust lauthals hinaus. In diesem Moment kam auch ich und ich spritzte alles was ging in das Gummi. Dabei klammerte sie sich eng an mich, und heftig spürte ich ihren Atem dicht an meinem Ohr.

In der Position verweilend, küssten wir uns intensiv und schauten uns tief in die Augen. Wow, was für ein Erlebnis!

 
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Ein lauer Sommerabend war es. Die Uhr zeigte 18 Uhr an. Die Sonne stand noch am Horizont und ich war auf dem Weg zu einer Freundin. Unterwegs holte ich schnell noch eine Flasche Champagner und ein paar Erdbeeren. Die Verkäuferin sah mich an und begann zu lächeln als ich die Sachen an der Kasse hinlegte. Sie lächelte wissend aber sagte kein einziges Wort. Ich war etwas früher an ihrer Arbeitstelle und prüfte noch mal schnell alles. Sekt, Wolldecke, Radio mit CD Player, Kuschelmusik, ja alles war da. Schnell noch die Rosen vom Beifahrer Sitz genommen und hinten im Kofferraum versteckt. Ich schaute noch mal schnell in meinen Innenspiegel vom Auto um zu sehen ob ich vorzeigbar bin.

Ich tippte ungeduldig auf dem Lenkrad herum als sich plötzlich zwei zarte Hände um mein Gesicht schlossen und eine Stimme sagte: „ Hallo wartest Du schon lange ?“ Ich genoss ihre zarten Berührungen an meinen Wangen und sagte nichts, sondern schaute in ihre faszinierenden Saphirfarbenen großen Augen. Sie schaute mich an und fragte: „Du siehst so aus als ob du mit mir noch was vor hast. Fragte sie mich ahnend mit diesem unschuldigen süssen Blick. “ Ich sagte nichts sondern stieg aus und küsste Sie erstmal zärtlich auf ihre vollen Lippen und nahm Sie fest in den Arm. Wir standen gute 5 Minuten in dieser Umarmung und küssten uns immer wieder zärtlich.

Wir fuhren also hinaus auf`s Land. Sie sagte nichts, legte ihre Hand auf mein Knie, ließ dann langsam mit ihren Fingernägeln auf dem Hosenstoff kreisend die Reise nach oben gehen . Ich schaute Sie kurz an und lächelte. Ahnend was sie vorhatte begann bei mir auch schon dieses geile erwartungsvolle Schwanz-Prickeln, einhergehend mit leicht schmerzhafter Ausbeulung meiner in diesem bereich jetzt viel zu engen Jeans. Aber Erlösung nahte, ihre Hand wanderte weiter, öffnete meine Jeans, glitt langsam tiefer und legte mein sich inzwischen erwartungsvoll ihr entgegen wachsendes Lustzentrum frei . Ich musste mich jetzt ernsthaft aufs Autofahren konzentrieren um keinen Unfall zu bauen. Schien aber nicht ihre Sorge zu sein, denn während ihre eine Hand meinen inzwischen voll verhärteten Schaft leicht auf und ab massierend umschloss, offnete ihre andere derweil ihren Sitz-Gurt,um sich dann zu mir zu beugen, über meinen schoß, und leicht auf und ab saugend schlossen sich diese zwei wahsinns provozierenden Lippen über meinen jetzt hart pulsierenden Schwanz. Die Eichel mit den Lippen festumschließend, begann ihre zunge mit diesem affengeilen Tanz den sie so unglaublich beherrschte. Ihre eine Hand bemühte sich das 'operationsgebiet' besser frei zu legen, hilfreich reckte ich ihr deshalb mein Becken entgegen und schon wurde meine Hose weiter nach unten gestreift ohne dass dabei Lippen ihre aufregende Arbeit unterbrachen. Mit der Hose letztlich unterhalb der knie, mit soweit es ging gespreizten Beinen, hatte sie mich dann mit ihrer rechten Hand leicht massierend voll an den Eiern, mit der linken meinen Schwanz voll im Griff, synchron den die Eichel auf- und abwärts saugenden Lippen folgend. Alles nicht im Sinne der STPO, und es brauchte wirklich eine schon perverse Konzentration um meine Sinne ausreichend dem sonstigen Verkehr zu widmen.

Ich wusste, sie genoss diese Macht über mich, sie wusste genau was sie tat und das machte mich noch mehr verrückt!

Ich kam wieder zu Sinnen und bog in einen einsamen Waldweg ein der auf ein großes Feld mit einer verlassenen Scheune führte. Ich hielt an und wollte über sie herfallen, doch sie war flinker und lief zur Scheune hinüber. Also ich ihr mühsam hinterher, so gut das eben mit meiner strammen Latte und offenen Hose möglich war.

Dann auch im Heuschober angekommen sah ich ihre Jeans schon über der nach oben führenden Leiter hängen, und schon kam auch schon ihr BH von oben angeflogen. Schnell ließ ich jetzt auch meine Jeans endgültig fallen und kletterte nach oben ins Heu. Plötzlich wurde ich von hinten ins Heu geschubst. Sie warf sich lachend über mich und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Wir küssten uns heiß und innig. Unsere Zungen waren voller Leidenschaft. Sie ließ von mir ab und riss mir mein Shirt vom Leib und spielte mit ihrer Zunge um meine Brustwarzen, während meine Arme sich um sie legten und meine Hände sich fest um ihr knackiges geiles Zwetschgen-Ärschle schlossen und sanft zu kneten begannen.

Dann glitt sie an mir nach unten und wieder kümmerten sich ihre geschickten Lippem um meinen prallen Schwanz, umschlossen ihn fest und feucht, massierten ihn zusammen mit der die Eichel umtanzenden Zunge irrsinig geil und fordernd. Dann wälzte sie sich auf den Rücken und zog mich über sich, also die 69iger, ich oben, Kopf zwischen ihren auffordern geil gespreizten Schenkeln. Langsam streife ich das bischen Stoff von ihrem dünnen Höschen zur Seite und lege ein blank rasiertes, frisch und rosa schimerndes Fötzchen frei. An den Schenkel Innenseiten beginnend arbeite ich mich züngelend zu ihrem Kitzler vor, belohnt durch ein mich irre anmachendes lustvolles Aufstöhnen, während sie ihrerseits sich weiter jede Mühe gibt mich mit dem himmlischen Chor Fellatio von unten um den Verstand zu blasen, dabei mit der einen Hand meine Eier kraulend, die andere mich gekonnt abwichsend fest um meine Schwanzwurzel, was ich meinerseits mit leichten Fickbewegungen gegen ihre saugenden Lippen unterstütze.

Meine Zunge und Lippen spielten währendessen mit ihren anderen Lippen, spielten und saugten an ihrem Kitzler, bis sie sich aufstöhnend mit einer raschen Drehbewegung mir entzog, mich dabei auf den Rücken warf, sich dann provozierend vor mir ins Heu kniete und mir ihren geilen Knack-Arsch entgegenstreckte. Ich kniete mich hinter sie und spielte mit meinem Schwanz in der Hand auf und ab durch ihre Po- und Muschi Spalte, dabei mit der Eichel abwechselnd ihre knackig feste rosa Po-Rosette und Muschi-Wonne-Punkt massierend . Wasfür ein geiles Bild, vor mir auf den Knien, leicht abgespreizte Schenkelchen, betontes Hohlkreuz, presst sich dieses Sensations-Ärschle meinem harten Schwanz solang immer fordernder entgegen, bis ich ihn mit einem entschlossenen Stoss ihrer feuchtnasse Muschi übergebe, was sie mit einem lustvollen Auschrei quittiert. Zunächst langsam ficke ich sie dann mit langen Stößen, zieh dabei ihren Po immer fester an mich heran bis mein Schwanz wirklich voll in sie eindringt und bei meinen jetzt heftiger werdenden Fickbewegungen meine Eier gegen ihren Kitzler klatschen. Dabei zieht sie mit ihren nach hinten gestreckten Armen ihre Pobacken auseinander und geilt mich um ein weiteres mit diesem freigelegten Anblick auf, wie mein fast schon schmerzhaft harter dunkelrot bekopfter Lustlümmel in ihr heisses enges Fötzchen bohrt und ihr Po-Rosettchen sich mir provozierend entgegenstreckt. Also Zeigefinger gut angeleckt und schon wird mit sanft kreisenden Bewegungen dieses appetitliche Hintertürchen schön feucht anmmassiert. Weiteres Aufstöhnen und ihr Gegendruck sagen alles, also ein leichter zusätzlicher Druck, und flop, ein enger Ringmuskel umschließt meine Fingerkuppe. Mit sanften leichten Fickbewegungen arbeite ich vorsichtig tiefer. Außer dem Zeigefinger umschliesst jetzt meine Hand so weit hinten wie geht meinen Schwanz und, heidewitzka, ab geht der affengeilste `Stereofick` mit bestem Panoramablick auf den `Arbeitsplatz`. Lustvoll stöhnt meine Gespielin jedesmal auf, wenn parallel Schwanz und Finger in ihren Grotten verschwinden, immer mit leichtem Gegenstoßen ihres Po`s mich fordernd aufnehmend steigern wir uns immer mehr Richtung lustvollen Höhen.

Aber kurz vor meinem finalen Aufritt zuckt ihr Ärschle dann ganz zurück, dreht sich, wirft mich rückwärts ins Heu, setzte sich auf mich, läßt meinen harten prallen Schwanz erneut in ihrer heissen Muschi verschwinden, dabei lustvoll aufschreiend. Und los geht der nächste Ritt, diesmal sie der Chef im Ring, ihre Finger krallen sanft in meine Brust, meine Hände umschließen derweil voll ihre knackigen schönen Titties, ihre Arschbäckchen klatschen immer schneller auf meine Schenkel, ihr Atem wird dabei immer heftiger, sie beugt sich etwas nach hinten und läßt ihr Becken kreisend auf mir auf und ab gleiten. Dieser Anblick machte mich fast verrückt, ich musste mich zusammenreißen. Ich stöhne voller Lust auf, spiele dabei mit ihren Brustwarzen .

Um nicht jetzt schon zu kommen, richtete ich mich etwas auf und legte ihre Hände um meinen Nacken. Sie ließ sich nach hinten fallen und Wir trieben es nun in der Missionarsstellung. Dabei konnte ich tief in ihre Augen sehen und erhöhte dabei das Tempo meiner Liebesstöße sanft aber kontinuierlich. Sie krallte sich in meinem Rücken fest und umschlung ihre Beine fest im meine Hüften. Dabei stieß ich immer wieder in ihre lustvoll schmatzende Liebesmuschel. Sie begann immer lauter zu stöhnen. Ich erhöhte das Tempo meiner Stöße, sie spannte ihre Muschi an, massierte mit Druck meinen Schwanz. Wir bewegten uns in einem gemeinsamen Rhythmus und ich tropfe meinen Schweiß auf ihren Busen und den Oberkörper. Sie stöhnte laut auf und schrie ihre Lust lauthals hinaus. In diesem Moment kam auch ich und ich spritzte alles was ging in das Gummi. Dabei klammerte sie sich eng an mich, und heftig spürte ich ihren Atem dicht an meinem Ohr.

In der Position verweilend, küssten wir uns intensiv und schauten uns tief in die Augen. Wow, was für ein Erlebnis!